In den vergangenen Jahrzehnten hat die organisatorische Reorganisation von Arbeitsplätzen den Menschen viele Freiheiten ermöglicht, aber ihnen auch vieles abverlangt. Flexibilität ist das Stichwort, mit dem vor allem kurzfristige räumliche und inhaltliche Veränderungen im Berufsleben begründet – und gerechtfertigt wurden. Wir alle haben diese Veränderungsbereitschaft mitgetragen und am Ende auch von ihr profitiert – denn sie hat uns fit gemacht für die Herausforderungen der Globalisierung.
Aber sind es nur die Menschen, die flexibel sein müssen, oder sollten es nicht auch die Räume sein, in denen die Menschen arbeiten?
Ist es nicht so, dass kreatives Arbeiten, also Innovation und Optimierung, vor allem flexible Räume zum Handeln und Denken braucht? Wir schaffen hier einen flexiblen Raum. Eine lebendige
Arbeitswelt. Einen Raum, der jeden Tag anders genutzt wird.